Gut durch die kalte Jahreszeit: fünf Tipps
Wenn die Tage kürzer und kälter werden, verbringen wir mehr Zeit drinnen – und fangen uns leichter etwas ein. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten kommst du entspannter durch die kalte Jahreszeit. Fünf Tipps.
1. Hände waschen
Erkältungsviren können unter anderem über die Hände und gemeinsam berührte Oberflächen weitergegeben werden – Türklinken, Händeschütteln, der Haltegriff in der Bahn. Regelmäßiges, gründliches Händewaschen mit Seife ist deshalb eine der einfachsten sinnvollen Gewohnheiten. Ob du dabei zweimal „Happy Birthday“ summst oder bis 30 zählst, ist egal – Hauptsache gründlich. Und möglichst selten mit ungewaschenen Fingern ins Gesicht.
2. Frische Luft
Klingt banal, bringt aber viel. Bewegung an der frischen Luft tut unabhängig vom Wetter gut – geh also auch bei Wind und Regen regelmäßig nach draußen. Für die Vitamin-D-Bildung reicht die Sonneneinstrahlung in Deutschland in den Wintermonaten allerdings häufig nicht aus. Übertreib es nur nicht, wenn du dich bereits geschwächt fühlst.
Auch drinnen gilt: regelmäßig stoßlüften, fünf bis zehn Minuten. In beheizten Räumen wird die Luft schnell trocken, was die Schleimhäute reizt. Eine ausreichende Luftfeuchtigkeit hält die Schleimhäute angenehm feucht.
3. Wärme und Wechselreize
Ein Saunagang ist für viele ein fester Teil der kalten Monate – die wechselnden Temperaturen werden traditionell zum Abhärten genutzt. Bist du allerdings schon erkältet, lass die Sauna lieber aus; sie belastet den Körper dann zusätzlich.
4. Genug trinken
Ausreichend zu trinken gehört zu den Grundlagen des Alltags – auch im Winter, wenn das Durstgefühl oft weniger ausgeprägt ist. Mineralwasser, Kräutertees oder ungesüßte Schorlen sind gute Begleiter. Der genaue Bedarf ist individuell und hängt von Alter, Gewicht und Bewegung ab; die oft genannten 1,5 bis 2 Liter sind ein grober Richtwert. Kaffee und Alkohol eher in Maßen.
5. Auf die Nährstoffversorgung achten
Im Winter fehlt die UV-Strahlung, über die der Körper sonst Vitamin D bildet – viele Menschen haben in dieser Zeit niedrigere Vitamin-D-Werte. Auch Vitamin C und Zink sind an vielen Körperprozessen beteiligt. Für alle drei gilt ein geprüfter Zusammenhang: Vitamin C, Vitamin D und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.* Die Grundlage bleibt eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse – rote Paprika, Beeren, Brokkoli und Zitrusfrüchte etwa liefern reichlich Vitamin C.
Wenn du gezielt ergänzen möchtest, haben wir diese Nährstoffe in einem Set zusammengefasst – Vitamin C aus Camu Camu, Zink-Selen und Vitamin D3:

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
*Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012.